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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Seltene Ursache eines nicht-immunologischen Hydrops fetalis: Hypotrichiosis-Lymphödem-Teleangiektasie-Syndrom

L Garten, M Berns, L Graul-Neumann, K Weizsäcker, C Bührer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2009

DOI 10.1055/s-0029-1223054

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Garten, M Berns, L Graul-Neumann, K Weizsäcker, C Bührer
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Der Hydrops fetalis ist ein seltenes Krankheitsbild, dem bisweilen sehr seltene Ursachen zugrunde liegen. Fallbericht: Männlicher Fet, im mittleren Schwangerschaftsdrittel Hydrops und Polyhydramnion. Organscreening, TORCH- Serologie und Chromosomenanalyse aus Zottenbiopsie unauffällig, kein Hinweis für Anämie, Eltern nicht konsanguin. Spontangeburt nach 29 Wochen bei unaufhaltsamen Wehen. Trotz Hautödem…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Garten, M Berns, L Graul-Neumann, K Weizsäcker, C Bührer (2009) Seltene Ursache eines nicht-immunologischen Hydrops fetalis: Hypotrichiosis-Lymphödem-Teleangiektasie-Syndrom. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1223054

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