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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Myokardischämie nach erfolgreicher chirugischer Korrektur einer neonatalen kritischen Isthmusstenose. Gibt es einen Zusammenhang?

LT Celik, V Becker, M Schubert, K Papakostas, D Hammel, JH Nürnberg · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2009

DOI 10.1055/s-0029-1223079

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLT Celik, V Becker, M Schubert, K Papakostas, D Hammel, JH Nürnberg
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schwere Formen der neonatalen Aortenisthmusstenose (ISTA) führen zur Dysfunktion des linken Ventrikels (LV), die sich postop. wieder normalisiert. Selten resultiert eine Endokardfibroelastose (EFE). Die Wertigkeit der Troponin T-Bestimmung (TnT) ist in diesem Zusammenhang nicht geklärt. Patient: 10 Tage altes, kritisch krankes NG (m, 4550g, 56cm) mit kardialer Dekompensation durch PDA-Verschluss bei ISTA. Resektion…

Zitieren

Zitierempfehlung

LT Celik, V Becker, M Schubert, K Papakostas, D Hammel, JH Nürnberg (2009) Myokardischämie nach erfolgreicher chirugischer Korrektur einer neonatalen kritischen Isthmusstenose. Gibt es einen Zusammenhang?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1223079

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