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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Milrinon bei persistierender pulmonaler Hypertonie des Neugeborenen (PPHN): Zwei Fallberichte

A Hallenberger, J Arand, I Müller-Hansen, CF Poets, D Bassler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2009

DOI 10.1055/s-0029-1223080

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Hallenberger, J Arand, I Müller-Hansen, CF Poets, D Bassler
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die Therapie der PPHN umfasst neben einer darauf zugeschnittenen Beatmungsstrategie und hämodynamischer Unterstützung u.a. die selektive Vasodilatation mit inhalativem Stickstoffmonoxid (iNO). Allerdings sprechen nicht alle Kinder auf eine iNO-Therapie an. Im Tiermodell verstärkt Milrinon, ein Phosphodiesterase (PDE) III-Inhibitor, die iNO induzierte Gefäßmuskelrelaxation über den cGMP und cAMP-Signalwe…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Hallenberger, J Arand, I Müller-Hansen, CF Poets, D Bassler (2009) Milrinon bei persistierender pulmonaler Hypertonie des Neugeborenen (PPHN): Zwei Fallberichte. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0029-1223080

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