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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Schlafstörungen im frühen Kindesalter

Kerstin Scholtes, Hortense Demant · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 02/2009 · S. 181-185

DOI 10.1055/s-0029-1223311

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKerstin Scholtes, Hortense Demant
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe02/2009
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 181-185

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ein- und Durchschlafstörungen in den ersten drei Lebensjahren zeichnen sich durch die persisitierende Unfähigkeit des jungen Kindes aus, ohne elterliche Hilfe (wieder) einzuschlafen. Es besteht ein Häufigkeitsmaximum des Auftretens im Säuglings- und Kleinkindalter. Diese Schlafstörungen im Sinne frühkindlicher Regulationsstörungen zeigen eine deutliche Tendenz zur Persistenz bis ins höhere Kindesalte…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kerstin Scholtes, Hortense Demant (2009) Schlafstörungen im frühen Kindesalter. PiD - Psychotherapie im Dialog, 10 (02), 181-185. https://doi.org/10.1055/s-0029-1223311

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