CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis
Die Prävalenz depressiver Beschwerden in der älteren Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und die Bedeutung methodischer Aspekte für die identifizierten Prävalenzen
DOI 10.1055/s-0029-1223435
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHeide Glaesmer, Thomas W. Kallert, Elmar Brähler, Dirk Hofmeister, Thomas Gunzelmann
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe02/2010
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 71-77
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung ANLIEGEN Die Prävalenzangaben depressiver Beschwerden im Alter variieren stark. METHODIK In einer repräsentativen deutschen Bevölkerungsstichprobe ab 50-jähriger (n = 1156) wurden depressive Beschwerden mittels ADS (Allgemeine Depressionsskala) und PHQ-2 (2-Item-Kurzscreener des Patient Health Questionnaire) erfasst. ERGEBNISSE 15,9 % der Stichprobe wurden mittels ADS, 9,6 % mittels PHQ-2 als depress…
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Heide Glaesmer, Thomas W. Kallert, Elmar Brähler, Dirk Hofmeister, Thomas Gunzelmann (2010) Die Prävalenz depressiver Beschwerden in der älteren Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und die Bedeutung methodischer Aspekte für die identifizierten Prävalenzen. Psychiatrische Praxis, 37 (02), 71-77. https://doi.org/10.1055/s-0029-1223435
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