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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Empirische Validierung eines Modells zur Ätiologie gestörten Essverhaltens bei jugendlichen Mädchen: Welche Rolle spielen die Ergebnisse von Körpervergleichen?

Katharina Weitkamp, Bernhard Strauß, Uwe Berger · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2010 · S. 44-51

DOI 10.1055/s-0029-1224108

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatharina Weitkamp, Bernhard Strauß, Uwe Berger
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2010
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 44-51

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel der Studie war die empirische Prüfung eines ätiologischen Modells von Schutz und Kolleginnen zu gestörtem Essverhalten mittels linearen Strukturgleichungsmodellen. Das Modell expliziert den Einfluss potentieller Risikofaktoren, insbesondere von Körpervergleichen, auf gestörtes Essverhalten. 136 Mädchen der 6. Klasse an Thüringer Schulen wurden hierzu per Fragebogen zu ihrem Essverhalten, den Var…

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Katharina Weitkamp, Bernhard Strauß, Uwe Berger (2010) Empirische Validierung eines Modells zur Ätiologie gestörten Essverhaltens bei jugendlichen Mädchen: Welche Rolle spielen die Ergebnisse von Körpervergleichen?. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 60 (02), 44-51. https://doi.org/10.1055/s-0029-1224108

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