CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Extremitätenerhalt durch autologe Knochenmarksstammzelltransplantation zur Induktion der Arteriogenese bei kritischer, nicht-revaskularisierbarer Extremitätenischämie
DOI 10.1055/s-0029-1224532
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. Amann, C. Lüdemann, R. Ratei, J. A. Schmidt-Lucke
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenJg. 134 · S. 298-304
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Transplantation von autologen Knochenmarksstammzellen in die ischämische Körperregion kann die Gefäßneubildung, insbesondere das arterielle Kollateralwachstum, induzieren. Wir untersuchten die Wirksamkeit und Sicherheit der Transplantation patienteneigener Knochenmarksstamm- und Vorläuferzellen bei Patienten mit austherapierter, nicht mehr revaskularisierbarer kritischer Extremitäten…
Zitieren
Zitierempfehlung
B. Amann, C. Lüdemann, R. Ratei, J. A. Schmidt-Lucke (2009) Extremitätenerhalt durch autologe Knochenmarksstammzelltransplantation zur Induktion der Arteriogenese bei kritischer, nicht-revaskularisierbarer Extremitätenischämie. Zentralblatt für Chirurgie, 134 (04), 298-304. https://doi.org/10.1055/s-0029-1224532
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