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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Erektile Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie

A. J. Becker, C. G. Stief, T. C. Stadler · Aktuelle Urologie · Ausgabe 05/2009 · S. 289-293

DOI 10.1055/s-0029-1224586

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. J. Becker, C. G. Stief, T. C. Stadler
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe05/2009
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 289-293

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die erektile Dysfunktion (ED) nach radikaler ­Prostatektomie, früher mit einer Wahrscheinlichkeit von nahezu 100 %, ist insbesondere nach Etablierung der „nerve-sparing“-Methode deutlich ­zurückgegangen. Die Prozentangaben für den Erektionserhalt schwanken erheblich und lie­gen für präoperativ potente, beidseitig „nerve-sparing“ operierte Männer bei etwa 60 %. Bei den retropubischen, laparoskopischen…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. J. Becker, C. G. Stief, T. C. Stadler (2009) Erektile Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie. Aktuelle Urologie, 40 (05), 289-293. https://doi.org/10.1055/s-0029-1224586

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