CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Technik und Morbidität der radikalen inguinal / iliakalen Lymphknotendissektion – eine prospektive Untersuchung an 67 Patienten mit lymphogen metastasiertem malignen Melanom
DOI 10.1055/s-0029-1224608
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. W. Mall, C. Reetz, G. Koplin, G. Schäfer-Hesterberg, C. Voit, H. Neuss
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe05/2009
Jahrgang / SeitenJg. 134 · S. 437-442
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die chirurgische radikale inguinal / iliakale Lymphknotendissektion (RLND) ist das Verfahren der Wahl bei Patienten mit einem Melanom der unteren Extremität bzw. Stammes bei lymphogener Metastasierung. Die perioperative Morbidität der Patienten umfasst neben lokalen Wundkomplikationen, Seromen oder länger anhaltenden Lymphfisteln auch Komplikationen wie Lymphödeme, Beinvenenthrombosen u…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. W. Mall, C. Reetz, G. Koplin, G. Schäfer-Hesterberg, C. Voit, H. Neuss (2009) Technik und Morbidität der radikalen inguinal / iliakalen Lymphknotendissektion – eine prospektive Untersuchung an 67 Patienten mit lymphogen metastasiertem malignen Melanom. Zentralblatt für Chirurgie, 134 (05), 437-442. https://doi.org/10.1055/s-0029-1224608
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