CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel
Die Bedeutung der Inkretinhormone GIP und GLP-1 für die Pathogenese des Typ-2-Diabetes
DOI 10.1055/s-0029-1224610
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. J. Meier
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe05/2009
Jahrgang / SeitenJg. 4 · S. 295-300
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der Inkretineffekt, d. h. die postprandiale Verstärkung der Insulinsekretion durch gastrointestinale Hormone, ist bei stoffwechselgesunden Personen für ca. 50–70 % der Insulinanstiege nach Mahlzeiten verantwortlich. Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes fehlt die Inkretinstimulation hingegen nahezu vollständig. Ursächlich basiert die Störung des Inkretineffektes beim Typ-2-Diabetes im Wesentlichen auf ein…
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J. J. Meier (2009) Die Bedeutung der Inkretinhormone GIP und GLP-1 für die Pathogenese des Typ-2-Diabetes. Diabetologie und Stoffwechsel, 4 (05), 295-300. https://doi.org/10.1055/s-0029-1224610
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