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CareLit · DOI-Nachweis · AINS

Ist neuromuskuläre Überwachung bei kurzwirkenden Muskelrelaxanzien noch erforderlich?

N.N. · AINS · Ausgabe 5/2009 · S. 348 bis 356

DOI 10.1055/s-0029-1224782

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS
Ausgabe5/2009
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 348 bis 356

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Muskelrelaxanzien ermöglichen eine rasche und atraumatische endotracheale Intubation und verbessern die Operationsbedingungen. Andererseits sind neuromuskuläre Restblockaden nach Allgemeinanästhesien eine wesentliche Komplikation, von der ca. 30 % aller relaxierten Patienten bei Eintreffen im Aufwachraum noch betroffen sind. Sie erhöhen zumindest dann, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2009) Ist neuromuskuläre Überwachung bei kurzwirkenden Muskelrelaxanzien noch erforderlich?. AINS, 44 (5), 348 bis 356. https://doi.org/10.1055/s-0029-1224782

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