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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Implementierung einer standardisierten Gerinnungsananmnese zur Abschätzung des peripartalen Blutungsrisikos in einem Perinatalzentrum Level I

S Dostert, B Seelbach-Göbel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2009

DOI 10.1055/s-0029-1225082

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Dostert, B Seelbach-Göbel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragesstellung: Eine gut funktionierende Hämostase peripartal ist sehr wichtig. Die Inzidenz der postpartalen Blutung beträgt 4–5%. Neben den schwangerschaftstypischen Risiken (langer Geburtsverlauf, Makrosomie usw.) gilt es zu erfassen, ob es Störungen in der Hämostase gibt. Das präpartales Hämostasescreening (TZ, aPTT, Quick) ist oft I nicht effektiv. Thrombozytenfunktionsstörungen, die bei 3–5% der Patienten vorl…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Dostert, B Seelbach-Göbel (2009) Implementierung einer standardisierten Gerinnungsananmnese zur Abschätzung des peripartalen Blutungsrisikos in einem Perinatalzentrum Level I. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225082

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