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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Intranasales Oxytocin bei IUI hat keinen Effekt auf die Schwangerschafsrate

R Ochsenkühn, R Pavlik, S Hecht, R Bauer, V von Schönfeldt, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2009

DOI 10.1055/s-0029-1225108

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Ochsenkühn, R Pavlik, S Hecht, R Bauer, V von Schönfeldt, CJ Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Maßnahmen, die zur Verbesserung der Schwangerschaftsraten nach intrauteriner Insemination (IUI) führen, sind Gegenstand der Forschung. Die Applikation von Oxytocin beeinflusst die uterine Peristaltik und ermöglicht einen schnellen und gerichteten Spermientransport zur Seite des präovulatorischen Follikels. Die natürliche Oxytocin-Ausschüttung beim Geschlechtsverkehr wurde nachgewiesen. Im Tierversuch…

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Zitierempfehlung

R Ochsenkühn, R Pavlik, S Hecht, R Bauer, V von Schönfeldt, CJ Thaler (2009) Intranasales Oxytocin bei IUI hat keinen Effekt auf die Schwangerschafsrate. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225108

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