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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Reversible posteriore Enzephalopathie aufgrund einer ausgeprägten Eklampsie mit hypertensiven Entgleisung

SM Jud, JH Lermann, TW Goecke, MW Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2009

DOI 10.1055/s-0029-1225123

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSM Jud, JH Lermann, TW Goecke, MW Beckmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fall: Eine 29-jährige IG/0P wurde mit akutem kompletten Visusverlust und maligner Hypertonie (190/110mmHg) in der 38. SSW eingeliefert. Es bestanden des Weiteren eine massive Proteinurie, Kopfschmerzen, Hyperreflexie und Entgleisungen der Harnsäure und LDH. Laut Mutterpass lag seit 10 Wochen eine isolierte Hypertonie, seit 2 Wochen in kombination mit einer Proteinurie vor. Ambulant war eine Therapie mit Methyldopa i…

Zitieren

Zitierempfehlung

SM Jud, JH Lermann, TW Goecke, MW Beckmann (2009) Reversible posteriore Enzephalopathie aufgrund einer ausgeprägten Eklampsie mit hypertensiven Entgleisung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225123

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