CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Peripartale Hysterektomien – Inzidenz und Risikofaktoren – eine Analyse von 2003–08 an der Univ. Frauenklinik Wien
DOI 10.1055/s-0029-1225149
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Röthlisberger, R Lehner, D Kraushofer, N Pateisky
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die peripartale Hysterektomie ist oft die letzte Möglichkeit, um das durch eine postpartale Blutung bedrohte Leben einer Frau zu retten. Oft müssen auch noch sehr junge Mütter hysterektomiert werden, deren Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist. Wenn man Risikofaktoren für Hysterektomien kennt, ist es möglich, betroffene Frauen besser zu beobachten und bei einer Blutung schneller einzuschreiten,…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Röthlisberger, R Lehner, D Kraushofer, N Pateisky (2009) Peripartale Hysterektomien – Inzidenz und Risikofaktoren – eine Analyse von 2003–08 an der Univ. Frauenklinik Wien. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225149
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