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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Ausgedehnte Plazenta percreta bei Plazenta praevia – ein klinischer Fallbericht

P Vlachou, B Kuschel, S Pildner von Steinburg, KTM Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2009

DOI 10.1055/s-0029-1225163

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Vlachou, B Kuschel, S Pildner von Steinburg, KTM Schneider
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die Inzidenz einer schwerwiegenden Plazentationsstörung (Plazenta percreta) liegt bei ca. 1:7000 Geburten. Die häufigsten Komplikationen sind schwere Blutungen, Uterusperforation und Infektion – die mütterliche Mortalität beträgt bis 10%. Methodik: Wir berichten über eine 28-jährige IIG IIP, die in 36+1 SSW auf Wunsch eine sekundäre Re-Sectio extra muros erhielt, nachdem sie einen vorzeitigen Blasensp…

Zitieren

Zitierempfehlung

P Vlachou, B Kuschel, S Pildner von Steinburg, KTM Schneider (2009) Ausgedehnte Plazenta percreta bei Plazenta praevia – ein klinischer Fallbericht. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225163

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