CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Wie weit ist der Weg bis zum Routineeinsatz der neuen Ultraschallmarker Nasenbein, Trikuspidalklappenfluss und Ductus venosus im Rahmen des I. Trimester-Screenings? Lernkurve eines ÖGUM Level III Ultraschall-Spezialisten
DOI 10.1055/s-0029-1225166
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE Witschko, E Hafner, M Metzenbauer, K Philipp
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Ein effektives I. Trimester-Screening wird durch die Kombination aus fetaler Nackenfalte, dem mütterlichen Alter und der serumbiochemischen Bestimmung von freiem ß-hCG und PAPP-A im Rahmen des Combined-Tests erreicht. Eine weitere „Feinabstimmung“ der Screening-Ergebnisse und Verringerung der falsch-positiv-Rate gelingt durch die Messung der neuen Ultraschallmarker. Bei dieser Anwendungsbetrachtung wu…
Zitieren
Zitierempfehlung
E Witschko, E Hafner, M Metzenbauer, K Philipp (2009) Wie weit ist der Weg bis zum Routineeinsatz der neuen Ultraschallmarker Nasenbein, Trikuspidalklappenfluss und Ductus venosus im Rahmen des I. Trimester-Screenings? Lernkurve eines ÖGUM Level III Ultraschall-Spezialisten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225166
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