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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Imiquimod zur Behandlung vulvärer intraepithelialer Neoplasie (VIN): Wirkmechanismus auf Antigen-präsentierende Zellen

W Schöll · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2009

DOI 10.1055/s-0029-1225193

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW Schöll
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: VIN ist eine durch humane Papillomaviren (HPV) verursachte, sexuell übertragbare Erkrankung. Imiquimod ist eine immunmodulatorische Substanz, für die in Tiermodellen antivirale und antineoplastische Aktivität nachgewiesen wurde und die für die Lokaltherapie von HPV-assoziierten genitalen Condylomen zugelassen ist. Ein publizierter Mechanismus von Imiquimod ist die Steigerung parakriner Sekretion von p…

Zitieren

Zitierempfehlung

W Schöll (2009) Imiquimod zur Behandlung vulvärer intraepithelialer Neoplasie (VIN): Wirkmechanismus auf Antigen-präsentierende Zellen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225193

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