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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zentrale versus dezentrale Bestimmung der mammografischen Dichte bei Brustkrebspatientinnen

K Heusinger, PA Fasching, S Jud, R Schulz-Wendtland, MW Beckmann, CR Löhberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2009

DOI 10.1055/s-0029-1225207

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Heusinger, PA Fasching, S Jud, R Schulz-Wendtland, MW Beckmann, CR Löhberg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Erst in den letzten Jahren wurde die Bedeutung der mammografischen Dichte (MD) als einer der wichtigsten Risikofaktoren für das Mammakarzinom bekannt. Die Art und Weise der Bestimmung erfolgt zurzeit inhomogen und nicht standardisiert. Ziel dieser Arbeit war es, die Bestimmung der MD in der Routinediagnostik mit einer zentralisierten, standardisierten zu vergleichen. Methodik: Insgesamt 1102 Mammograf…

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K Heusinger, PA Fasching, S Jud, R Schulz-Wendtland, MW Beckmann, CR Löhberg (2009) Zentrale versus dezentrale Bestimmung der mammografischen Dichte bei Brustkrebspatientinnen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225207

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