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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Spracherwerb, Sprachentwicklungsstörungen und Gehirn

T. Rinker · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 07/2009 · S. 482-489

DOI 10.1055/s-0029-1225361

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Rinker
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/2009
Jahrgang / SeitenJg. 88 · S. 482-489

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Wenn ein Kind auf die Welt kommt, hat es – bei normaler Entwicklung – ein Gehirn zur Verfügung, das bestens zum Sprache(n)lernen ausgestattet ist. Die bisherigen Studien zeigen, dass Verarbeitungsprozesse zwar mit der Zeit schneller und effizienter werden, aber im Wesentlichen die Anlage dafür bereits vorhanden ist. Gerade bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen sind diese Prozesse möglicherweise…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Rinker (2009) Spracherwerb, Sprachentwicklungsstörungen und Gehirn. Pädiatrische Praxis, 88 (07), 482-489. https://doi.org/10.1055/s-0029-1225361

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