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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Zehn Jahre Handtransplantation Experiment oder Routine?

H. Piza-Katzer, G. Wechselberger, D. Estermann, M. Gabl, R. Arora, H. Hussl · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 04/2009 · S. 210-216

DOI 10.1055/s-0029-1225628

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Piza-Katzer, G. Wechselberger, D. Estermann, M. Gabl, R. Arora, H. Hussl
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe04/2009
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 210-216

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Im 20. Jahrhundert wurde die Legende von Kosmas und Damian, einen Extremitätenanteil von einem auf einen anderen Menschen zu übertragen – Wirklichkeit. Die erste Handtransplantation wurde 1964 in Ecuador durchgeführt. Aufgrund einer Abstoßungsreaktion musste die Hand allerdings innerhalb von drei Wochen wieder abgenommen werden. Dasselbe Schicksal erlitt der erste, mit modernerem, immunsupprimierende…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Piza-Katzer, G. Wechselberger, D. Estermann, M. Gabl, R. Arora, H. Hussl (2009) Zehn Jahre Handtransplantation Experiment oder Routine?. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 41 (04), 210-216. https://doi.org/10.1055/s-0029-1225628

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