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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Azathioprin-Nebenwirkungen sind bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen mit einer genetisch bedingten reduzierten Aktivität der Inosine Triphosphat Pyrophosphatase (ITPA) assoziiert

J Franz, M Shipkova, E Wieland, T Andus · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 06/2009

DOI 10.1055/s-0029-1225694

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Franz, M Shipkova, E Wieland, T Andus
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe06/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Azathioprin ist die first-line-Therapie bei den chronisch aktiven, entzündlichen Darmerkrankungen. Etwa 10–15% der so behandelten Patienten müssen diese Therapie allerdings wegen Nebenwirkungen abbrechen. Das Enzym ITPA katalysiert die Pyrophosphohydrolyse von Inosintriphosphat (ITP) zu Inosinmonophosphat (IMP). Einzel-Nukleotide Polymorphismen im ITPA-Gen führen zu einer verminderten Enzymaktivität. Zie…

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Zitierempfehlung

J Franz, M Shipkova, E Wieland, T Andus (2009) Azathioprin-Nebenwirkungen sind bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen mit einer genetisch bedingten reduzierten Aktivität der Inosine Triphosphat Pyrophosphatase (ITPA) assoziiert. Zeitschrift für Gastroenterologie (06). https://doi.org/10.1055/s-0029-1225694

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