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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Intraoperative Beatmung – Welches Tidalvolumen sollte bei lungengesunden Patienten angewandt werden? Eine qualitativ–systematische Übersichtsarbeit

Kuestermann, J.; Kranke, P.; Brederlau, J.; Roewer, N.; Muellenbach, R.M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 6/2009 · S. 404 bis 411

DOI 10.1055/s-0029-1225747

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKuestermann, J.; Kranke, P.; Brederlau, J.; Roewer, N.; Muellenbach, R.M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2009
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 404 bis 411

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Anwendung einer lungenprotektiven Beatmungsstrategie mit reduziertem Tidalvolumen bei Patienten mit akutem Lungenversagen (ALI/ARDS) gilt heute als Methode der Wahl. Dadurch konnte sowohl die Mortalität als auch die pulmonale Entzündungsreaktion verringert werden. Aber wie sollte der lungengesunde Patient beatmet werden, der sich einer elektiven Operation unterzieht? Wir durchsuchten die gängigen Literaturdatenb…

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Zitierempfehlung

Kuestermann, J.; Kranke, P.; Brederlau, J.; Roewer, N.; Muellenbach, R.M (2009) Intraoperative Beatmung – Welches Tidalvolumen sollte bei lungengesunden Patienten angewandt werden? Eine qualitativ–systematische Übersichtsarbeit. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 44 (6), 404 bis 411. https://doi.org/10.1055/s-0029-1225747

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