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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Die Dysostosis mandibulofacialis im Röntgenbild

J. E. W. Brocher, D. Klein · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 07/1960 · S. 67-79

DOI 10.1055/s-0029-1226591

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. E. W. Brocher, D. Klein
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe07/1960
Jahrgang / SeitenJg. 93 · S. 67-79

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die mandibulofaziale Dysostose verkörpert die häufigste Form unter den Dysostosen des Schädels. Ihr röntgenologischer Nachweis stützt sich auf das Mißverhältnis zwischen Hirn- und Gesichtsschädel, und zwar zuungunsten des letzteren. Pathognomonische Befunde lassen sich vorzugsweise am Os maxillare, Os mandibulare sowie am Os temporale erheben. Auf die häufige Kombination mit weiteren Fehlbildungen de…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. E. W. Brocher, D. Klein (1960) Die Dysostosis mandibulofacialis im Röntgenbild. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 93 (07), 67-79. https://doi.org/10.1055/s-0029-1226591

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