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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Über den Einhornschen Fadentest im Rahmen der Röntgenuntersuchung

R. Pape, K. Schlager · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 03/1962 · S. 386-399

DOI 10.1055/s-0029-1226972

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Pape, K. Schlager
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/1962
Jahrgang / SeitenJg. 96 · S. 386-399

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über mehr als 800 röntgenuntersuchte Fälle berichtet, bei denen wegen unklarer Ursachen einer Hämatemesis oder Melaena der modifizierte Einhornsche Fadenversuch durchgeführt wurde. Der Kranke schluckt abends einen dünnen Baumwollfaden mit Metallolive, dessen freies Ende am Mundwinkel angeklebt wird. Entfernung am nächsten Morgen unter Röntgenkontrolle. Bei hämorrhagischer Imprägnation können…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Pape, K. Schlager (1962) Über den Einhornschen Fadentest im Rahmen der Röntgenuntersuchung. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 96 (03), 386-399. https://doi.org/10.1055/s-0029-1226972

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