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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Die Gefäßwanddissektion als Komplikation der translumbalen Aortographie

H. Diemel, H.-G. Schmitz-Dräger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 03/1967 · S. 393-402

DOI 10.1055/s-0029-1228103

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Diemel, H.-G. Schmitz-Dräger
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/1967
Jahrgang / SeitenJg. 106 · S. 393-402

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die meisten intramuralen Kontrastmittelinjektionen bei der translumbalen Aortographie bleiben folgenlos. Potentiell aber kann sich aus jedem intramuralen Depot eine fortschreitende Wanddissektion entwickeln. Dabei können Seitenäste der Aorta teilweise oder vollständig verlegt werden. Es resultieren bedrohliche Mangeldurchblutungen in den abhängigen Organen. Blockierungen beider Nierenarterien verlauf…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Diemel, H.-G. Schmitz-Dräger (1967) Die Gefäßwanddissektion als Komplikation der translumbalen Aortographie. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 106 (03), 393-402. https://doi.org/10.1055/s-0029-1228103

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