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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Intravenöse Cholegraphie: Einfluß der Kontrastmittelmenge auf Bildgüte und Nebenwirkungen

V. Taenzer, U. Rühl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 12/1971 · S. 808-813

DOI 10.1055/s-0029-1229238

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. Taenzer, U. Rühl
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe12/1971
Jahrgang / SeitenJg. 115 · S. 808-813

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die intravenöse Routine-Cholegraphie benötigt für einen ausreichenden Informationsgewinn nur ein Drittel der heute als Standarddosis betrachteten Kontrastmittelmenge. Die Häufigkeit von Nebenwirkungen wird dadurch erheblich reduziert, hinsichtlich ernsterer Zwischenfälle, die therapeutische Maßnahmen erfordern, sogar um den Faktor 10. Die Anwendung der intravenösen Kontrastmittelapplikation im Anschl…

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Zitierempfehlung

V. Taenzer, U. Rühl (1971) Intravenöse Cholegraphie: Einfluß der Kontrastmittelmenge auf Bildgüte und Nebenwirkungen. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 115 (12), 808-813. https://doi.org/10.1055/s-0029-1229238

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