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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Lumbale Myelographie: Koinzidenz von Bandscheibenvorfall und intraduralem Tumor

K. Sartor, K. Weber, E. Fliedner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 02/1978 · S. 183-184

DOI 10.1055/s-0029-1230821

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Sartor, K. Weber, E. Fliedner
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe02/1978
Jahrgang / SeitenJg. 128 · S. 183-184

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei ungefähr einem von 100 lumbalen Bandscheibenvorfällen ist damit zu rechnen, daß gleichzeitig ein spinaler Tumor besteht, der alleinige oder Mitursache der vorhandenen Krankheitserscheinungen ist. Die lumbale Myelographie muß daher in einer Weise durchgeführt werden, daß der oberste Lumbalabschnitt — notfalls auch der untere Thorakalabschnitt — des Wirbelkanals hinreichend gut beurteilbar ist.

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Sartor, K. Weber, E. Fliedner (1978) Lumbale Myelographie: Koinzidenz von Bandscheibenvorfall und intraduralem Tumor. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 128 (02), 183-184. https://doi.org/10.1055/s-0029-1230821

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