CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Phäochromozytom bei Neurofibromatose
DOI 10.1055/s-0029-1230846
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. Rosenbusch, Th. Thien, A. v.'t Laar, E. J. C. Lubbers
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe03/1978
Jahrgang / SeitenJg. 128 · S. 290-294
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Sowohl der Neurofibromatose als auch dem Phäochromozytom liegt als Matrix ursprünglich ektodermales Gewebe zugrunde. Es ist demnach nicht verwunderlich, wenn bei der Recklinghausenschen Neurofibromatose, einer erblichen Entwicklungsstörung, gehäuft Phäochromozytome auftreten und umgekehrt. Bei der Abklärung einer Hypertonie bei Patienten mit Neurofibromatose darf deshalb nicht nur an einen vaskulären…
Zitieren
Zitierempfehlung
G. Rosenbusch, Th. Thien, A. v.'t Laar, E. J. C. Lubbers (1978) Phäochromozytom bei Neurofibromatose. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 128 (03), 290-294. https://doi.org/10.1055/s-0029-1230846
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