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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Zur Frage der Verankerung des Radiums bei Oesophagustumorbestrahlung

H. Hoffmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/1951 · S. 456-458

DOI 10.1055/s-0029-1231913

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Hoffmann
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/1951
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 456-458

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Vor über 10 Jahren wurde von A. Herrmann eine Methode eingeführt, bei der das Radium an einem ca. 4 m langen Faden verankert wird. Der Faden wird am Naseneingang befestigt und durch die Darmperistaltik angespannt. Die Fixierung des Radiums im Tumorgebiet ist hierbei einwandfrei gesichert. Für den Pat. bietet diese Methode gegenüber der Radium-Sonde wesentliche Vorteile.

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Hoffmann (1951) Zur Frage der Verankerung des Radiums bei Oesophagustumorbestrahlung. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 74 (04), 456-458. https://doi.org/10.1055/s-0029-1231913

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