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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Geschmacksreize verändern das Atemmuster: Methodik zum objektiven Nachweis einer Schmeckwahrnehmung

H. Gudziol, M. Laetzel, H. Lehnich, T. Bitter · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/2010 · S. 78-83

DOI 10.1055/s-0029-1234064

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Gudziol, M. Laetzel, H. Lehnich, T. Bitter
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/2010
Jahrgang / SeitenJg. 89 · S. 78-83

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Es gibt keine praxisreife objektive Methode zum Nachweis der Intaktheit der Schmeckbahn. Untersucht wurde, ob gustatorische Reize frühe Atemänderungen evozieren können und ob es Unterschiede zwischen einer Süß-, Sauer-, Salzig- oder Bitterreizung gibt. METHODIK: 34 junge Probanden mit normalem Schmeckvermögen wurden randomisiert mit überschwelligen Geschmackslösungen gereizt. Über ein Dif…

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H. Gudziol, M. Laetzel, H. Lehnich, T. Bitter (2010) Geschmacksreize verändern das Atemmuster: Methodik zum objektiven Nachweis einer Schmeckwahrnehmung. Pädiatrische Praxis, 89 (02), 78-83. https://doi.org/10.1055/s-0029-1234064

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