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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Rechtliche Stellung des Nasciturus und des Neugeborenen – Eine rechtsmedizinische Analyse

M. Oehmichen, M. Staak · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 02/1986 · S. 71-75

DOI 10.1055/s-0029-1236369

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Oehmichen, M. Staak
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe02/1986
Jahrgang / SeitenJg. 111 · S. 71-75

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Aus medizinischer und naturwissenschaftlicher Sicht besteht zweifelsohne ein ununterbrochenes Kontinuum (1) zwischen dem befruchteten Ei und dem neugeborenen Kind, wobei Phasen verschiedener Entwicklungsgrade begrifflich erfaßt werden können. Für rechtliche Entscheidungen aber sind «Zäsuren» unvermeidbar, vor allem am Beginn und Ende der Schwangerschaft. Diese Grenzen sind sowohl auf zivilrechtlicher…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Oehmichen, M. Staak (1986) Rechtliche Stellung des Nasciturus und des Neugeborenen – Eine rechtsmedizinische Analyse. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 111 (02), 71-75. https://doi.org/10.1055/s-0029-1236369

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