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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Möglichkeiten und Grenzen der interskalenären Blockade

Hofmann–Kiefer, K.; Jacob, M.; Rehm, M.; Lang, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 7/08/2009 · S. 522 bis 529

DOI 10.1055/s-0029-1237107

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHofmann–Kiefer, K.; Jacob, M.; Rehm, M.; Lang, P.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe7/08/2009
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 522 bis 529

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Regionalverfahren haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Regionalanästhesie der Schulterregion ist die exakte Kenntnis der anatomisch relevanten Strukturen. Die gebräuchlichsten Techniken der interskalenären Blockade sind das Verfahren nach Winnie, seine Modifikationen nach Meier und Borgeat sowie der posteriore Zugang nach Pippa. Insbesondere die Techniken n…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hofmann–Kiefer, K.; Jacob, M.; Rehm, M.; Lang, P (2009) Möglichkeiten und Grenzen der interskalenären Blockade. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 44 (7/08), 522 bis 529. https://doi.org/10.1055/s-0029-1237107

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