CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Hydroxyethylstärke-induzierter Pruritus: Eine unterschätzte und hartnäckige medikamentöse Nebenwirkung auch bei HNO-ärztlichen Erkrankungen
DOI 10.1055/s-0029-1237393
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Weisshaar, H. Iro, J. Zenk
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/2009
Jahrgang / SeitenJg. 88 · S. 604-611
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Chronischer Pruritus kann medikamentös verursacht sein, so auch nach Gabe des Volumenersatzmittels Hydroxyethylstärke (HES). Die Diagnose eines HES-induzierten Pruritus wird anhand der typischen Anamnese, der klinischen Charakteristika, der bestätigten Applikation von HES und dessen elektronenmikroskopischen Nachweises im Hautbiopsat gestellt. Der Pruritus tritt meist am ganzen Körper auf und beeintr…
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E. Weisshaar, H. Iro, J. Zenk (2009) Hydroxyethylstärke-induzierter Pruritus: Eine unterschätzte und hartnäckige medikamentöse Nebenwirkung auch bei HNO-ärztlichen Erkrankungen. Pädiatrische Praxis, 88 (09), 604-611. https://doi.org/10.1055/s-0029-1237393
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