CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Purple Glove Syndrom nach peripherer venöser Phenytoin Gabe – Ein Fallbericht
DOI 10.1055/s-0029-1238310
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenI. C. Warnecke, U. Raute-Kreinsen, S. Schirmer, F. Kretschmer, H. Fansa
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe04/2010
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 260-262
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Purple Glove Syndrom (PGS) ist eine gefürchtete Komplikation der peripheren venösen Applikation oder der oralen Überdosierung von Phenytoin. Die Inzidenz wird mit 0–6% beschrieben. Im Rahmen des PGS kommt es neben einer rötlich-lilafarbenen Verfärbung um die Injektionsstelle zu einem Ödem der Extremität, Schmerzen, die mit der Schwere der Erkrankung zunehmen, und Bewegungseinschränkungen. Unter U…
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I. C. Warnecke, U. Raute-Kreinsen, S. Schirmer, F. Kretschmer, H. Fansa (2010) Purple Glove Syndrom nach peripherer venöser Phenytoin Gabe – Ein Fallbericht. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 42 (04), 260-262. https://doi.org/10.1055/s-0029-1238310
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