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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Prävalenz der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in akuten Schlaganfallpatienten – initiale Ergebnisse der PARIS Studie

HB Huttner, M Köhrmann, C Mauer, H Lücking, S Kloska, A Doerfler, S Schwab, PD Schellinger · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238372

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHB Huttner, M Köhrmann, C Mauer, H Lücking, S Kloska, A Doerfler, S Schwab, PD Schellinger
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Es existieren derzeit kaum Daten bezüglich der Assoziation einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) und Schlaganfall. Die PARIS Studie (PARIS – Peripheral Arteriopathy Rate In Stroke) wurde initiiert, um die Prävalenz einer pAVK bei akuten Schlaganfallpatienten und prädisponierende Faktoren für das Vorliegen einer pAVK in einer monozentrischen Kohorte an Schlaganfallpatienten zu erheben.…

Zitieren

Zitierempfehlung

HB Huttner, M Köhrmann, C Mauer, H Lücking, S Kloska, A Doerfler, S Schwab, PD Schellinger (2009) Prävalenz der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in akuten Schlaganfallpatienten – initiale Ergebnisse der PARIS Studie. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238372

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