CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Mikroalbuminurie bei zerebrovaskulären Erkrankungen: ein beeinflussbarer Risikofaktor?
DOI 10.1055/s-0029-1238406
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Heerlein, A Rocco, J Diedler, M Sykora, W Hacke, T Steiner
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine große Anzahl von Schlaganfällen ist durch eine Risikofaktorenreduktion vermeidbar. In den letzten Jahren wurde die Mikroalbuminurie bei kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen als unabhängiger Risikofaktor erkannt. Vor ungefähr 40 Jahren entdeckte erstmals man die Mikroalbuminurie als klinisch-prognostischen Marker bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ I. Seither konnte in einer Vielzahl klinischer Studien…
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Zitierempfehlung
K Heerlein, A Rocco, J Diedler, M Sykora, W Hacke, T Steiner (2009) Mikroalbuminurie bei zerebrovaskulären Erkrankungen: ein beeinflussbarer Risikofaktor?. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238406
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