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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Veränderungen der weißen Substanz bei HIV Patienten – eine DTI-Studie

B Stubbe-Dräger, M Deppe, S Mohammadi, H Kugel, N Gregor, S Evers, EB Ringelstein, G Arendt, S Knecht, IW Husstedt · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238423

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Stubbe-Dräger, M Deppe, S Mohammadi, H Kugel, N Gregor, S Evers, EB Ringelstein, G Arendt, S Knecht, IW Husstedt
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Diffusions-Tensor-Bildgebung (DTI) hat eine höhere Sensitivität zum Nachweis von Läsionen der weißen Gehirnsubstanz als die konventionelle MRT. Wenn Läsionen der weißen Substanz ein Prädiktor für die Entwicklung der HIV assoziierten Enzephalopathie sind, und dieser Nachweis vor Beginn der klinischen Symptomatik möglich ist, kann dieses die Behandlung von Patienten mit HIV maßgeblich beeinflussen. Von neunzehn HI…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Stubbe-Dräger, M Deppe, S Mohammadi, H Kugel, N Gregor, S Evers, EB Ringelstein, G Arendt, S Knecht, IW Husstedt (2009) Veränderungen der weißen Substanz bei HIV Patienten – eine DTI-Studie. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238423

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