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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Je schwerwiegender das Perfusionsdefizit, desto größer die neurologische Verbesserung: ein Paradoxon der intraarteriellen Thrombolyse nach ischämischem Infarkt?

AV Khaw, A Angermaier, M Kirsch, N Hosten, C Kessler, S Langner · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238457

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAV Khaw, A Angermaier, M Kirsch, N Hosten, C Kessler, S Langner
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die Patientenselektion für eine intraarterielle Thrombolyse (iaT) erfordert eine besondere Abwägung von Risiko, Verzögerung des Therapiebeginns und zusätzlichen Logistikanforderungen gegen einen möglichen Behandlungsvorteil. Ziel der Studie ist die Evaluation der Perfusions-CT (CTP) als Prädiktor des Outcome nach iaT bei akuten Verschlüssen im anterioren Stromgebiet. Methoden: Monozentrische, einarmige…

Zitieren

Zitierempfehlung

AV Khaw, A Angermaier, M Kirsch, N Hosten, C Kessler, S Langner (2009) Je schwerwiegender das Perfusionsdefizit, desto größer die neurologische Verbesserung: ein Paradoxon der intraarteriellen Thrombolyse nach ischämischem Infarkt?. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238457

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