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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Reversibles Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom bei Hyperglykämie und Normoosmolarität

S Troll, W Dietrich, T Schrauzer, S John, F Erbguth · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238513

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Troll, W Dietrich, T Schrauzer, S John, F Erbguth
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) wird in der Literatur überwiegend als paraneoplastisches Syndrom beschrieben. Seltenere Manifestationen finden sich im Rahmen von Infektionen (z.B. HIV, Hepatitis), Autoimmunerkrankungen (z.B. Zöliakie, Sarkoidose) oder als unerwünschte Medikamentennebenwirkung (z.B. Lithium, Antiepileptika, Amitriptylin). Wenige Kasuistiken beschrieben das Auftreten eines OMS im hyperosmolaren…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Troll, W Dietrich, T Schrauzer, S John, F Erbguth (2009) Reversibles Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom bei Hyperglykämie und Normoosmolarität. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238513

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