CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Erhöhter postoperativer Opiatverbrauch bei Morbus Crohn ist nicht assoziiert mit veränderten Schmerzschwellen oder mit Varianten der OPRM1 und COMT Gene

S Leis, K Hühne, T Münster, A Wehrfritz, S Winter, C Maihöfner, T Förtsch, R Croner, A Reis, A Winterpacht, B Rautenstrauss · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238552

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Leis, K Hühne, T Münster, A Wehrfritz, S Winter, C Maihöfner, T Förtsch, R Croner, A Reis, A Winterpacht, B Rautenstrauss
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Der M. Crohn ist eine schmerzhafte entzündliche Darmerkrankung. Es handelt sich um eine komplexe multifaktorielle Erkrankung, für die eine genetische Prädisposition gesichert ist. Verglichen mit Patienten, die sich einem ähnlich schweren abdominellen Eingriff unterzogen, konnte bei Crohn Patienten ein erhöhter intraoperativer Analgetikaverbrauch gezeigt werden. Die Erkrankung könnte also ein geeignete…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Leis, K Hühne, T Münster, A Wehrfritz, S Winter, C Maihöfner, T Förtsch, R Croner, A Reis, A Winterpacht, B Rautenstrauss (2009) Erhöhter postoperativer Opiatverbrauch bei Morbus Crohn ist nicht assoziiert mit veränderten Schmerzschwellen oder mit Varianten der OPRM1 und COMT Gene. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238552

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur