CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Dysregulation CD4+CD25+ T-Zellen (Treg) im Liquor korreliert mit T2-Läsionsvolumen beim frühen klinisch isolierten Syndrom verdächtig auf Multiple Sklerose
DOI 10.1055/s-0029-1238579
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Elzer, C Eienbröker, M Happel, K Schlegel, AS Wellek, A Hehenkamp, J Iwinska-Zelder, WH Oertel, B Tackenberg
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Ein erstes klinisch-manifestes zentralnervös demyelinisierendes Ereignis wird nach Ausschlussdiagnostik als "Klinisch isoliertes Syndrom verdächtig auf Multiple Sklerose (MS)" (CIS) bezeichnet. Es stellt in den meisten Fällen eine Indikation zur Frühtherapie mit immunmodulatorischen Medikamenten dar. Die Rolle CD4+CD25+ regulatorischer T-Zellen (Treg) bei der Entstehung und im Verlauf der MS ist bislang…
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J Elzer, C Eienbröker, M Happel, K Schlegel, AS Wellek, A Hehenkamp, J Iwinska-Zelder, WH Oertel, B Tackenberg (2009) Dysregulation CD4+CD25+ T-Zellen (Treg) im Liquor korreliert mit T2-Läsionsvolumen beim frühen klinisch isolierten Syndrom verdächtig auf Multiple Sklerose. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238579
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