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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Mutationsanalyse bei Patienten in Ostsachsen mit hereditärer motorischer und sensibler Neuropathie Typ I und II auf Basis eines Genchips nach dem Prinzip der Oberflächenplasmonenresonanz

KF Loewenbrück, A Herr, C Mai, J Schäfer, H Reichmann, A Storch · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238810

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKF Loewenbrück, A Herr, C Mai, J Schäfer, H Reichmann, A Storch
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Auch wenn die hereditären motorischen und sensiblen Neuropathien (HMSN) die häufigste hereditäre neurologische Erkrankung darstellen, ist die genetische Sicherung der Erkrankung bei Patienten, die keine Leitmutation aufweisen wie beispielsweise die Deletion oder Duplikation des Gens PMP22, häufig nur durch eine Sequenzierung von Genen mit bekannten krankheitsauslösenden Mutationen zu gewährleisten. Da durch Nachweis…

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Zitierempfehlung

KF Loewenbrück, A Herr, C Mai, J Schäfer, H Reichmann, A Storch (2009) Mutationsanalyse bei Patienten in Ostsachsen mit hereditärer motorischer und sensibler Neuropathie Typ I und II auf Basis eines Genchips nach dem Prinzip der Oberflächenplasmonenresonanz. Aktuelle Neurologie (10). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238810

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