CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Stammzellmarker und Marker einer epithelialen-mesenchymalen Transition werden häufig in Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom exprimiert, die zirkulierende Tumorzellen aufweisen
DOI 10.1055/s-0029-1238921
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Aktas, M Tewes, S Hauch, T Fehm, R Kimmig, S Kasimir-Bauer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Persistenz zirkulierender Tumorzellen (ZTZ) wird mit der Präsenz von Tumorstammzellen assoziiert, die zur Selbsterneuerung fähig sind und vermutlich für eine Metastasierung verantwortlich sind. Weiterhin kann eine epitheliale-mesenchymale Transition (EMT) der Zellen stattfinden, die ihnen erlaubt, unerkannt zum Ort der Metastasierung zu gelangen. Wir untersuchten 226 Blutproben von 39 metastasierten…
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B Aktas, M Tewes, S Hauch, T Fehm, R Kimmig, S Kasimir-Bauer (2009) Stammzellmarker und Marker einer epithelialen-mesenchymalen Transition werden häufig in Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom exprimiert, die zirkulierende Tumorzellen aufweisen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238921
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