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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Hysteroskopische Befunde bei Frauen mit zwei und mit mehr Frühaborten

MK Bohlmann, DW Luedders, M von Wolff, P Beuter-Winkler, K Diedrich, A Hornemann, T Strowitzki · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238932

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMK Bohlmann, DW Luedders, M von Wolff, P Beuter-Winkler, K Diedrich, A Hornemann, T Strowitzki
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Uterine Anomalien sind als Risikofaktoren für habituelle Aborte – drei und mehr Fehlgeburten – etabliert. Prävalenz und Bedeutung solcher angeborener (Uterusseptum, Uterus bicornis etc) oder erworbener (Synechien, Polypen, submulöse Myome, etc) Veränderungen sind bei Frauen mit anamnestisch exakt zwei Frühaborten nicht ausreichend untersucht. Methode: Retrospektive Auswertung der hysteroskopischen Bef…

Zitieren

Zitierempfehlung

MK Bohlmann, DW Luedders, M von Wolff, P Beuter-Winkler, K Diedrich, A Hornemann, T Strowitzki (2009) Hysteroskopische Befunde bei Frauen mit zwei und mit mehr Frühaborten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238932

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