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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fetal programming der arteriellen Hypertonie: Intrauterine Wachstumsretardierung erhöht die Steifigkeit der Arteria umbilicalis bei einem verringerten IGF-I-Spiegel im Nabelschnurblut

T Burkhardt, CM Matter, C Lohmann, AH Zisch, R Zimmermann, E Beinder · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238934

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Burkhardt, CM Matter, C Lohmann, AH Zisch, R Zimmermann, E Beinder
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Fetal programming beschreibt die Auswirkungen von Ereignissen während der Fetalzeit auf Erkrankungen im Erwachsenenalter. Neben epidemiologischen Studien konnte auch an Tiermodellen eine Assoziation zwischen einer fetalen Wachstumsretardierung (IUGR) und einem Hypertonus im Erwachsenenalter nachgewiesen werden. Methodik: Vergleich der Gefäßwanddicke und Gefäßwandsteifigkeit der Arteria umbilicalis von…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Burkhardt, CM Matter, C Lohmann, AH Zisch, R Zimmermann, E Beinder (2009) Fetal programming der arteriellen Hypertonie: Intrauterine Wachstumsretardierung erhöht die Steifigkeit der Arteria umbilicalis bei einem verringerten IGF-I-Spiegel im Nabelschnurblut. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238934

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