CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Prä-, peri- und postpartale Depressivität. Implikationen für die klinische Praxis. Erkenntnisse aus FRAMES (Franconian Maternal Health Evaluation Studies)
DOI 10.1055/s-0029-1238948
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenTW Goecke, U Reulbach, MP Lux, J Knörr, P Fasching, S Bleich, J Kornhuber, MW Beckmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die postpartale Depressivität wird je nach Diagnosesystem in westlichen Industrieländern meistens mit einer Prävalenz von 8–15% angegeben. Die Zusammenhänge von maternaler Depressivität und emotional/interlektuellen Entwicklungsstörungen beim Kind sind beschrieben. Daten zur präpartale Depressivität und deren postpartalen Chronifizierung liegen kaum vor. Methode: Insgesamt 1100 Schwangere, die sich im Un…
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TW Goecke, U Reulbach, MP Lux, J Knörr, P Fasching, S Bleich, J Kornhuber, MW Beckmann (2009) Prä-, peri- und postpartale Depressivität. Implikationen für die klinische Praxis. Erkenntnisse aus FRAMES (Franconian Maternal Health Evaluation Studies). Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238948
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