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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Qualitative Analyse des Immunstatus in bezug auf die Tumorzelldissemination im Knochenmark und Blut bei Patientinnen mit primären Mammakarzinom

I Gruber, N Landenberger, S Dürr-Störzer, M Hahn, D Wallwiener, E Solomayer, T Fehm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2009

DOI 10.1055/s-0029-1238958

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI Gruber, N Landenberger, S Dürr-Störzer, M Hahn, D Wallwiener, E Solomayer, T Fehm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine tumorspezifische Immunantwort fordert die klonale Expansion und Differenzierung naiver T-Zellen zu antigenspezifischen T-Effektorzellen. Für dieses optimale T-Zellpriming ist das costimulierende Signal (B7-CD28 Interaktion) als auch eine effektive intrazelluläre Signaltransduktion durch die Phosphorylierug von TCR zeta-Ketten von entscheidender Bedeutung. Ohne Costimulation führt die Antigenerkennung zur T-Zell…

Zitieren

Zitierempfehlung

I Gruber, N Landenberger, S Dürr-Störzer, M Hahn, D Wallwiener, E Solomayer, T Fehm (2009) Qualitative Analyse des Immunstatus in bezug auf die Tumorzelldissemination im Knochenmark und Blut bei Patientinnen mit primären Mammakarzinom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238958

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