CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Häufigkeit und Bedeutung positiver Vaginalabstriche im Scheidenblindsack nach erfolgter Hysterektomie
DOI 10.1055/s-0029-1238993
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Nauth
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Während Lokalisation, Entstehungsweise und Häufigkeit des Zervixkarzinoms und seiner Vorstadien gut bekannt und klar definiert sind, ist dies beim Vaginalkarzinom und seinen Vorstadien nicht der Fall. Die vorliegende Studie stellte sich die Aufgabe, die Häufigkeit positiver zytologischer Befunde im vaginalen Blindsack zu ermitteln, besonders im Hinblick auf die Frage der Notwendigkeit zytologischer Vo…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Nauth (2009) Häufigkeit und Bedeutung positiver Vaginalabstriche im Scheidenblindsack nach erfolgter Hysterektomie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1238993
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