CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Fetale Herzfrequenzvariabilität als Ausdruck der Reifung des autonomen Nervensystems
DOI 10.1055/s-0029-1239016
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Schneider, D Hoyer, E Heinicke, S Jaekel, E Schleussner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die fetale Magnetokardiografie (fMKG) ist eine elektrophysiologische Methode zur Aufzeichnung des cardialen Erregungsablaufes, die automatisiert die statistische Analyse der autonomen Regulation des fetalen Herzfrequenzmusters (fHFM) auf Schlag-zu-Schlag Basis, die Berechnung linearer und komplexer Parameter der fetalen Herzfrequenzvariabilität (fHRV), ermöglicht. Ziel dieser Studie ist die Beschreibu…
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U Schneider, D Hoyer, E Heinicke, S Jaekel, E Schleussner (2009) Fetale Herzfrequenzvariabilität als Ausdruck der Reifung des autonomen Nervensystems. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0029-1239016
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